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Wie masturbiere ich richtig

nackte Frauen Octavia.
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Es ist ein merkwürdig klingendes Wort und doch beschreibt es eines der schönsten Dinge der Welt: Masturbieren. Erfahre, warum Masturbieren vollkommen natürlich ist und was Du alles tun kannst, um Dich selbst auf diese Weise glücklich zu machen!

Name: Gabriela

Jahre: 33

Fast 80 Prozent der Frauen machen es sich selbst. Und wer dabei auch noch kommt, profitiert - neben dem zusätzlichen Lustgewinn für den Körper - von positiven Effekten wie etwa Stressabbau und Entspannung. Ein Orgasmus kann sogar spannungsbedingte Kopfschmerzen vertreiben. Und Berührung findet schon früh statt: "Mit dem Erkunden des Körpers lernt ein Kind auch seine Geschlechtsorgane kennen. Babys und Kleinkinder können durch gezielte Muskelanspannung und Bewegung körperliche Lust und darauffolgende Entspannung erreichen", erläutert Weidinger.

Dennoch: Obwohl es ein so natürlicher Reflex ist, entdecken sich viele Frauen erst im Erwachsenenalter wieder selbst. Das kann laut Bragagna daran liegen, dass zwischenzeitlich der Fokus ein anderer ist, wir uns zum Beispiel leistungsorientiert auf Schule, Uni und Job konzentrieren oder im Elternhaus nicht ausreichend Privatsphäre herrscht, um den Körper in Ruhe zu erkunden. Selbstbefriedigung ist übrigens kein Muss!

Man wird dadurch nicht automatisch ein sinnlicheres Wesen oder offener im Umgang mit Sex. Bei den folgenden Tipps ist für alle etwas dabei:. Für die meisten Frauen führt der schnellste und sicherste Weg zum Orgasmus über die Klitorisauch Kitzler genannt.

Aber für einige ist der direkte Kontakt auch zu intensiv. Probier einfach einmal aus, was du als angenehm empfindest: Streichle langsam mit den Fingern über deine gesamte Vulva und spüre, welche Stellen sich für doch besonders gut oder erregend anfühlen. Streichle die Vaginallippen und bewege deine Finger sanft in Richtung deiner Klitoris. Verstärke dort etwas deinen Druck und beginne kleine Kreise über dem Kitzler - vielleicht mit der Unterstützung von etwas Gleitgeldamit die Bewegungen leichter gleiten können. Welche Gedanken oder Bilder verursachen einen feuchten Tagtraum bei dir?

Oder du kannst auch an etwas denken, das du eigentlich in der Realität nie erleben möchtest, aber in deiner Vorstellung dennoch sehr erregend findest.

Oder du liest erotische Geschichten oder siehst dir einen Porno an - alles ist erlaubt, was dein sexuelles Vergnügen im Kopf noch mehr anheizt. Innerhalb der Vagina verbirgt sich der sogenannte G-Punkt, der ebenso bei vielen Frauen für ganz besondere Gefühle sorgen soll. Um diesen zu finden, schiebe einen Finger in deine Vagina und biege ihn so, dass er die Vorderwand entlang streicht - wie wenn du jemanden locken würdest. Der G-Punkt liegt etwa fünf Zentimeter vom Scheideneingang entfernt an der Vorderwand der Scheide und fühlt sich etwas rauer oder gerippter an, als der Rest der Scheide.

Manche Frauen können durch das Streicheln diese Zone mit dem Finger oder einem G-Punkt-Vibrator sogar "squirten", also eine weibliche Ejakulation auslösen. Es gibt viel zu entdecken in deiner Vulva: Viele Frauen empfinden ebenso die Stimulation ihres U-Punkts als sehr befriedigend. Das U steht hier für "Urethra", dem lateinischen Begriff für Harnröhre und bezeichnet eigentlich keinen Punkt, sondern eine ganze Zone, die ebenso mit vielen empfindsamen Nervenenden versehen ist.

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Zu finden ist diese um den Eingang der Harnröhre und unterhalb der Klitoris. Viele schwören auf die Magie der eigenen Finger, aber zahlreiche Frauen wollen auch mehr oder etwas Abwechslung: Dafür bietet sich ein mittlerweile imposantes Angebot an erotischem Spielzeug oder Vibratoren am Markt an. Bevor du hier zuschlägst, solltest du jedoch wissen: Was hast du lieber?

Stimulation, wie beim Geschlechtsverkehr - dann kannst du zum klassischen Dildo greifen. Oder doch lieber Stimulation der Klitoris? Auch dafür gibt es eigene Toys. Oder sogar Vibratoren, die beide Vergnügungen verbinden!

Als man den abnehmbaren Duschkopf det hat, hat man vielleicht noch nicht das Glück der weiblichen Bevölkerung im Hinterkopf gehabt, aber dennoch sind sehr, sehr viele Frauen sehr, sehr dankbar dafür. Wenn du bereits herausgefunden hast, welche Technik dich am besten zum Orgasmus bringt, kannst du diesen auch intensivieren durch sogenanntes Edging. Aus dem Englischen übersetzt bedeutet dies "an die Kante bringen". Das bedeutet, dass du dich selbst so weit erregst, bis du fast kommst, dann jedoch im letzten Moment aufhörst und eine andere Stelle deines Körpers streichelst.

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Nach kurzer "Verschnaufpause" beginnst du deinen Weg zum Höhepunkt erneut, stoppst jedoch wieder kurz davor. Stoppe dich so mindestens drei mal selbst - mit dieser Technik wird die Erregung und die Erwartung deines Körpers immer mehr und wenn du es dann tatsächlich zulässt, der Orgasmus viel stärker. Masturbation ist Selbstliebe, Hingabe, Entspannung pur. Und dennoch: Obwohl wir fast alle selbst Hand anlegen, wird kaum offen darüber gesprochen.

Selbstbefriedigung ist nach wie vor ein Tabuthema und gilt oft als mickriger Ersatz für Sex mit einem Zweiten. Dass dem nicht so ist, beweisen unsere neun Leserinnen, die sehr offen mit uns über ihre Vorlieben in Sachen Solo-Sex geplaudert haben:. Wie stehst du zur Selbstbefriedigung? Masturbation ist etwas, das man in erster Linie für sich tun sollte. Im Internet findet man Videos von Frauen, die es sich selbst machen und sich einen Dildo in den Mund stecken, damit Männer sich daran aufgeilen können.

Das macht mich traurig.

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Wann und wie oft machst du es? Das hängt von meinem Zyklus ab. Vor der Regel und rund um den Eisprung habe ich meistens Lust. Wenn ich Stress habe, wirkt sich das auf meine Libido aus und ich bin dann oft zu faul dazu.

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Masturbation ist ein Teil meiner gesamten Sexualität - auch in einer Beziehung mache ich es mir hin und wieder selbst. Redest du mit Freundinnen über Selbstbefriedigung? Ja, wir tauschen uns darüber aus. Da bin hier sehr offen. Wir wissen: Jeder von uns hat es schon gemacht und es fühlt sich so gut an - also, warum nicht? Grundsätzlich etwa zwei Mal die Woche - meistens abends. Manchmal habe ich auch Phasen, da mache ich es täglich. Warum machst du es? Ich bin Single. Also: Selbst ist die Frau. Hast du eine Lieblingstechnik? Keine spezielle Aber manchmal kommt der Vibrator zum Einsatz.

Ja, mit den engsten. Sie erzählen mir ja auch ihre "schmutzigen" Geschichten.

Sehr offen und ich verstehe nicht, dass viele ein Tabu daraus machen. Allerdings kann das total unterschiedlich sein, von einmal im Monat bis zwei Mal in der Woche.

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Auch, wenn ich es einige Zeit ohne Sex aushalte, kommt doch irgendwann die Sehnsucht auf, einen Höhepunkt erleben zu wollen. Duschstrahl und Hand sind eine angenehme Kombi. Ja, aber nicht so detailliert wie z.

Für mich ist das absolut kein Problem! Ich stehe dem Thema sehr offen gegenüber. Je nach Lust und Laune. Meistens einmal in der Woche, wenn mein Mann nicht zu Hause ist! Ich ziehe mich dafür in mein Bett zurück - dort fühle ich mich einfach am wohlsten.

Weil es etwas total Angenehmes ist! Ja, ich verwende dazu gerne meinen Vibrator.

Das fühlt sich schön an und ich komme damit ziemlich schnell zum Höhepunkt. Nein, das ist bei uns eigentlich kein Thema, über das gesprochen wird. Für mich bedeutet es die Freiheit, sich das zu gönnen, was man gerne hat und sich mit dem eigenen Körper auseinanderzusetzen. Meinem Mann kann ich so zeigen, was ich mag. Entweder, wenn mein Partner nicht da ist und ich gerade Lust habe oder auch zwischendurch mal schnell unter der Dusche.

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Sabine Schrör ist freie Autorin der NetDoktor-Medizinredaktion.

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