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Kitkatclub sex

Ebony Damen Carmen.
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Aktuell existiert der KitKatClub nur noch virtuell An verschiedenen Stellen sind wir zwar immer noch gesegnet, unser Vermieter ist sehr nett! So, wie der ganze Kulturbereich Wenn ihr die KitKat-Idee in die Zukunft begleiten wollt, werdet Mitglied bei www. Ist also ein haptisches Produkt aus der Vergangenheit. Allein wegen des Booklets lohnt es sich die Box zu kaufen.

Name: Atlante

Was ist mein Alter: 19

Simon Thaur, 59, ein drahtiger Glatzkopf mit intensivem Blick, und seine Partnerin Kirsten Krüger, 53, eine wache kleine Frau mit knarrendem Timbre, sitzen auf einer Bank im verwinkelten Keller des Clubs. Immer wieder dröhnt Baulärm aus einem benachbarten Raum, ein weiterer Dancefloor soll bald eröffnet, eine neue Bar eingerichtet werden. Kirsten Krüger nennt ihn konsequent beim Nachnamen, also tun wir es auch. Thaur, angeblich warst du seit Gründung des Kitkat jeden Samstag im Club. Simon Thaur: Ich habe tatsächlich nur 19 Mal gefehlt in den 26 Jahren. Kirsten Krüger: Das hast du dir aufgeschrieben?

ST: Das kann ich mir merken. Klar, unter der Woche bin ich nicht mehr immer da, das war nur am Anfang so, als der Club im Aufbau war. Aber nach wie vor freue ich mich, samstags auszugehen. KK: Worauf ich tatsächlich stolz bin: Es gab kein Wochenende seitan dem wir nicht aufhatten. Selbst wenn man Kinder hat.

Die Kontakte sind anders in der Nacht. Ansonsten ist man wirklich nur noch im Tagesleben, voller Notwendigkeiten, für alles gibt es einen Grund. In der Nacht gibt es für das, was du tust, nicht unbedingt einen Grund.

Das halte ich für sinnvoll. Sich frei bewegen zu können. Einmal im Monat, Minimum. Es gibt sonst an einer anderen Stelle irgendwann ein Problem. Der ungezügelt ausgelebte Hedonismus ist es, der den Club so legendär gemacht hat. Geschätzte Menschen in fantasievoller Kostümierung, in Uniform oder Lederdress, in Lackkleid oder nackt, dazu elektronische Beats — ob man im Kitkat nur auf der Tanzfläche eskaliert oder sich auch spontan auf einer Spielwiese, auf einer Schaukel, auf einem gynäkologischen Stuhl zu anderen Körperlichkeiten zusammenfindet, ist nicht wichtig. Erlaubt ist, was sich gut anfühlt.

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Klar, vor Corona gab es etwa mit Pornceptual und House of Red Doors auch neuere sexpositive Partys mit ähnlichem Konzept. Im Kitkat aber wurde der Exzess zwischen Techno und Sex erfunden. ST: Sieh es mal so: Wenn du aus einer Kleinstadt kommst, gibt es da drei Bars. Du wirst niemals auf die Idee kommen, darüber hinauszugehen, was da Konvention ist. Würdest du dich ausziehen, würdest du vielleicht rausgeschmissen. In Innsbruck, Anfang der Neunziger, weil du nur ein Unterhemd getragen hast. ST: In Österreich, das ist natürlich die Urgeschichte. Das hat bestimmt in das reingespielt, was ich mir im Lauf der Jahre zusammengebastelt habe.

Was man alles anders machen will.

Sexpositive parties: so exessiv sind nächte im legendären "kit kat"-club

Normalerweise gehst du irgendwo hin, lernst jemanden kennen, erzählst einen Haufen Mist, um irgendwie rüberzukommen …. ST: Genau, Step eins, Step zwei, Step drei, bis du zum Schluss vielleicht im Bett gelandet bist und dann vielleicht heiratest oder sonst irgendwas machst. Ich wollte das immer ein bisschen cooler, weltmännischer sehen. Ich bin mit knapp 17 von zu Hause weg, um Berufsmusiker zu werden, das hat alles nicht so geklappt, dann wollte ich Comiczeichner werden, war jahrelang auf Reisen quer durch die Welt, sieben Mal in Indien, habe auch längere Zeit in Griechenland, Israel, Italien und England gelebt.

Später kitkatclub ich eine Reise-Kommune gegründet mit dem ganzen klassischen Freie-Liebe-Programm, als ideologische Alternative zu den Stino-Beziehungen. Das wurde mir aber schnell zu eng. Simon Thaur wurde in Tirol in eine Musikerfamilie geboren. Thaur und Krüger zogen zusammen nach Berlin. Sie versteht sich viel weniger als Frontfrau — dabei hat sie den Laden und ihre Leute, so viel ist am Interviewabend zu beobachten, voll im Griff. Aber in der Öffentlichkeit möchte sie eigentlich lieber nicht stehen, auch Fotos sind ihr unangenehm.

Dabei ist ihr Einfluss entscheidend — seit sex Jahren machen sie und Thaur alle Projekte gemeinsam. Wie ging eure gemeinsame Geschichte los?

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ST: Irgendwann war mir klar: Ich brauchte eine erwachsene Person um mich herum, die selbst freier denkt. KK: Thaur und ich haben uns Ende in München kennengelernt. Zu dieser Zeit habe ich versucht, das Abitur nachzumachen. Um meinen Lebensunterhalt zu finanzieren, habe ich privat als Pflegerin bei einer Frau gearbeitet, die keines ihrer Körperglieder bewegen konnte.

Ich habe mit Inge zusammen gewohnt, die aus derselben Stadt in Tirol kommt wie Thaur. Ich hatte nur ein Zimmer mit Waschbecken, wir haben ein Jahr lang wechselweise in einem Bett geschlafen.

Inge erwartete Besuch von Thaur, sie holte ihn vom Bahnhof ab und verschwand, weil sie an dem Abend ein Date hatte. Thaur stand mit seiner Reisetasche in meinem Zimmer. Und ich vollverblödet daneben. ST: sind wir zusammen nach Goa gefahren.

Das erste mal – sex im kitkat

Da waren viele Freaks, wir haben versucht, eine No-Limit-Party anzusetzen — also eigentlich eine Kitkatclub. Das wurde stark diskutiert, nach dem Motto: Eigentlich müsste man das wirklich tun, das wäre eine Revolution! Aber dann kam keiner, es hat sich keiner getraut, irgendwie aus dem Häuschen zu gehen. Ich habe das dann noch ein zweites Mal versucht, und beim dritten Mal hat es sogar geklappt, weil es eine Ecstasy-Party wurde — aber das war mir dann zu doof.

Sex Es geht ja um den Sprung ins Ungewisse, in eine Welt, die eigentlich jeder will: in die Erfüllung. Wenn die Leute diese nur erreichen, wenn sie irgendeine Substanz intus haben — das geht nicht. ST: Das ist dann kein mentaler, reflektierter Sprung. Ich finde es wichtig, dass man aktiv seine Kondition erweitert, mit klarem Verstand, nicht weggetragen durch irgendwelche Substanzen.

Was für Bewusstseinssprünge wolltet ihr erleben? Und dazu gehört eben immer auch Sexualität. Einer meiner Trips war Sex in der Öffentlichkeit.

Wir sind damals längst so rumgelaufen, ich in Lederhose und Unterhemd, Kirsten halbnackt in Strumpfhosen ST: Das erste Mal hattest du so einen schwarzen Body an, was mich heute total langweilen würde. Damals haben wir geschwitzt: Kann man das machen? In Berlin gab es damals den Rotkreuz-Club, später Ex-Kreuz-Club, im heutigen Boros-Bunker. Eine Freundin erzählte uns davon: Hey, da gibts einen Laden, da kann man Sex machen.

Wir sind da hin und haben unser Ding durchgezogen. Uns ist gar nicht aufgefallen, dass die anderen relativ zurückhaltend waren.

Man muss dazu wissen: Die Fetischleute waren nicht konkret sexuell. Ich war aber immer sehr sexualisiert, ich wollte nacktes Fleisch, und ich wollte was erleben, und zwar möglichst konkret und durchaus pornografisch.

Ich war der Erste, der öffentlich sein Geschlechtsteil rausgeholt hat. ST: Danach sind ein Jahr lang Leute zu mir gekommen, haben mir die Hand gegeben und gesagt: Du tust das, was ich schon immer tun wollte. Ihr habt eine Grenze verschoben. ST: Wir haben da gut einen draufgelegt, ohne dass wir begriffen haben, was wir da bewirkten. Wie ging es dann weiter? ST: Wir sind in verschiedenen Läden ausgegangen, ins Far Out, in SM-Läden natürlich ein bisschen extremer.

Überall, wo man ausgegangen ist, haben wir Leute kennengelernt. Wie habt ihr euch die Arbeit aufgeteilt? ST: Ich bin der künstlerische Auslöser gewesen, aber je mehr ein Projekt wächst, desto mehr braucht es eine Verwaltung, jemanden, der sich um die konkreten Sachen kümmert. Da ist Kirsten zweifellos die bessere Person als ich. Ich langweile mich relativ schnell.

Eine nacht in berlins berühmtestem sex-club — dem kit kat

KK: Am Anfang habe ich alle Zettel in irgendeine Kiste geworfen und gehofft, dass die Steuer nicht kommt. Aber natürlich musste am Abend irgendein Raum aufmachen.

Die Anlage muss funktionieren, die Getränke müssen da sein, die Heizung muss laufen, der Strom muss gehen, der DJ muss kommen. Hattet ihr trotzdem den Kopf frei, selbst im Club zu feiern? ST: Ja, klar. Das erste Jahr war völlig irre, in der Turbine.

Wir hatten von Montag bis Sonntag auf, jeden Tag, nur Dienstag war manchmal zu. Paul von Dyck und alle berühmten DJs haben damals bei uns gespielt, das war einer der ersten Technoläden. Wir wohnten oben drüber und waren jeden Abend im Club, das war unser Wohnzimmer.

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KK: Im ersten Jahr wurden wir von dem Künstler Falk Richwien eingeladen. Wir hatten deswegen einen echten Ziegenbock dabei, ein Filmtier, das brav in der Ecke lag. KK: Daraufhin wurden wir zu Lilo Wanders eingeladen.

ST: Egal, wie man die Sendungen damals fand, sie haben gesellschaftlich relativ viel bewirkt. Da konnte die Sekretärin plötzlich sagen: Ich stehe auf Bondage. Es war gesellschaftsfähig geworden, ein bisschen kinky zu sein. Dadurch stieg auch das Bedürfnis nach Ausgehmöglichkeiten in dieser Richtung — und da waren wir dann natürlich allererste Adresse. Ihr macht all das seit 26 Jahren als Paar zusammen.

Unsere neuen Personen

Dirty Singles Zaylee.

Also, ich bin weder besonders schüchtern noch unerfahren, aber ich dachte immer: Wieso sollten mir andere Leute beim Vögeln zuschauen?

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Ich lasse mich treiben.

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Horney Gal Luisa.

Unter den Loveparade-Plakaten befindet sich zum Beispiel ein kostbares Exemplar aus dem Jahr

verheiratete Fotze Amaia.

Liebes Kittiteam, wir haben uns leider beim Kauf der sagebeachtickets für Samstag,