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Journalistenwatch es kotzt mich an

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Dem rechtspopulistischen Portal "Journalistenwatch" droht der Entzug der Gemeinnützigkeit. Das Finanzamt Jena prüft nach Informationen des Tagesspiegels aktuell, ob dem Verein der zuletzt im Februar zuerkannte Status aberkannt werden muss.

Name: Cyb

Jahre alt: 30

Jouwatch Journalistenwatch e. V ist ein rechts-populistischer Internet-Blog, der seit betrieben wird.

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Auf der Webseite von Jouwatch wird Werbung für die deutsche rechtspopulistische Partei Alternative für Deutschland AfD gemacht, mit der das Projekt zu sympathisieren scheint. So lautet der Titel eines AfD-Jubelartikels "AfD weiter auf Erfolgskurs: Jetzt schon bei 14 Prozent!

In der Regel geht es in den Jouwatch-Artikeln um vermeintliche oder tendenziöse Verzerrungen und Falschdarstellungen in den Mainstream-Medien, die pauschal auch als "Lügenpresse" bezeichnet werden. Ein nicht geringer Anteil der Berichterstattung von Journalistenwatch. Auch auf Facebook ist Jouwatch [5] vertreten. Jouwatch spricht mittlerweile davon, Terrorangriffen ausgesetzt zu sein und sperrte teilweise den freien Zugang zur Seite durch vorgeschaltete Security-Tools.

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Genutzt wird auch das soziale Netzwerk Gab, welches Twitter-ähnlich funktioniert. Im Impressum von Jouwatch und als Domain-Inhaber wird aktuell als Inhaber und Herausgeber der Verein "Journalistenwatch e.

V - Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit" genannt, dem inzwischen die Gemeinnützigkeit entzogen wurde. Böhm war Mitgründer der rechten Kleinpartei "Die Freiheit", aktuell ist er auch Bundesgeschäftsführer der rechten Bürgerbewegung "Pax Europa". Böhm war vorübergehend Mitglied der Vereinigung der Freien Mediendie sich zeitweise als eingetragener Verein ohne Vereinseintragung vorstellte. Es handelt sich dabei um eine Gruppierung um eine anonyme Person, die sich Hanno Vollenweider nennt.

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Die Vereinigung gibt Gratis-Publikationen heraus, die indirekt und verschleiert Werbung für die Partei AfD betreiben. Die Finanzierung entsprechender Projekte blieb geheimgehalten, was angeblich zum Ausstieg von Böhm geführt haben soll.

Bist du zu nett für diese Welt? (14 Alarm-Zeichen)

Inzwischen ist nicht mehr Böhm Chefredakteur von Journalistenwatch, sondern nach seiner Ehefrau Marilla Slominski Max Erdinger aus Bad Windsheim. Zur Redaktion sollen Max Erdinger, Christian Jung, Collin McMahon und Iris Kaufmann gehören.

Die facebook-Seiten werden von dem bayerischen AfD-Politiker Johannes Normann auch Hannes Normann betreut.

Normann ist auch Mitglied und Administrator der facebook-Gruppe von News Front. Der Verein Journalistenwatch e. V hatte seinen Sitz in Jena, an gleicher Adresse mit Vereinen und Organisationen mit Namen wie "Deutsche Anwaltsbörse GmbH", "Deutscher Verbraucherschutzring e. An der Anschrift findet sich auch die Anwaltskanzlei PWB.

Hier hat auch eine der AfD-Parteistiftungen, die Gustav Stresemann Stiftung e.

Der verbreiter: „journalistenwatch“ desinformiert mit geld und geschichten aus den usa

Dem Trägerverein "Journalistenwatch e. Im Impressum von Journalistenwatch wurde ein früherer Hinweis auf die staatliche Anerkennung der Gemeinnützigkeit inzwischen gelöscht. Panorama und "Die Zeit" hatten im Frühjahr über die steuerliche Begünstigung für "rechte Hetzer" berichtet.

Autoren sind unter anderem Thomas BöhmUlrich F. SackstedtMichael Mannheimer Pseudonym von Karl-Michael Merkle aus HeidelbergMichael Stürzenberger Bundesvorsitzender der inzwischen aufgelösten islamfeindlichen Partei DIE FREIHEITdie seit März vom bayrischen Verfassungsschutz beobachtet wurde, zuvor Pressesprecher der Münchner CSU, aktuell Blogger bei PI-NewsMarc Doll Landesvorstand Berlin, ehem.

„es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid“

Es unterstützte die US-Invasion im Irak. Studenten wurden aufgefordert Hochschullehrer, Bücher und Lehrpläne dem MEF zu melden, was von einigen Dozenten als Einschüchterung ähnlich jener in der McCarthy-Ära bezeichnet wurde. Aus Protest forderten etwa Akademiker, ebenfalls in die Liste aufgenommen zu werden.

Campus Watch entfernte daraufhin die Liste von seiner Webseite und publizierte sie in Buchform.

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Daniel Pipes traf sich im März mit rechten "alternativen Medien" in Berlin. Interviews erschienen bei Philosophia PerennisJournalistenwatch und PI-News. Pipes traf auch Politiker der AfD, zum Beispiel Markus Frohnmaier und Jürgen Braun, wie PI News damals mit Fotos berichtete. JouWatch beschreibt sich als Autorenmagazin, sieht sich als Bewahrer einer bedrohten Meinungsvielfalt und ist bestrebt, eine " verlässliche Gegenöffentlichkeit " zu den sogenannten Mainstream-Medien zu erzeugen und aufrecht zu erhalten.

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Die Seite und ihre Beiträge liefern viele Vorlagen für die einschlägigen Blogs und Portale und werden oft zitiert und erwähnt. Sie sind dort zu finden, wo Artikel zu Rechtspopulismus, VerschwörungstheorienHetze gegen die etablierte Medienlandschaft, gegen Parteien, staatliche Institutionen sowie islamophobe Beiträge veröffentlicht werden.

Titel von Artikeln lauten beispielsweise "jähriges Goldstück aus Somalia auf Sextrip in Bonn" oder "Irrenhaus Deutschland: Moslems sind Nazis, und Nazis sind Moslems? Ebenso wird Jouwatch im rechtsgerichteten und antisemitischen Blog des Autors und Kleinverlegers Ernst Köwing alias der Honigmann zitiert und verlinkt.

Jouwatch verbreitete die Falschmeldung, die Stadt Hamburg habe damit begonnen, Wohnungen für Flüchtlinge zu beschlagnahmen.

Auch werden Anzeigen zur rechtspopulistischen Bewegung Pax Europa geschaltet. Deren neuer Bundesgeschäftsführer ist seit Mai der JouWatch Chefredakteur Thomas Böhm [21] Über Veranstaltungen der AfD und Pegida wird wohlwollend und befürwortend berichtet.

„es kotzt mich an, wie arrogant ihr seid“

Im Oktober wurde bekannt, dass die Seiten von Jouwatch wie auch des ideologisch nahe stehenden Portals PI-News in den deutschen McDonalds-Filialen nicht über die dort zur Verfügung stehenden WLAN-Hotspots erreichbar waren. In der Eigendarstellung wird dies aber als eine Art Hexenjagd des "linken Winkels der Republik"' dargestellt.

Dies bot auch Anlass, Spenden einzuwerben, um die Kosten für das Ergebnis der unprofessionellen und hetzerischen Aktionen zu decken. Diese sollen dann offensichtlich Leser und Befürworter seiner Artikel aufbringen, für die er sich, im Kampf gegen die "medialen Regierungsorgane und den unverantwortlichen Politiker"quasi "opfert". Jouwatch versucht auch, den Eindruck zu erwecken, dass sie z.

Auf direkte Verlinkung zu rechts-populistischen Seiten wurde bewusst verzichtet. Quellen-Links sind vollständig angegeben, so wie sie zur Zeit der Ansicht dargestellt waren. In einem Jouwatch-Artikel werden Aktivitäten deutscher Anhänger von Soldiers of Odin SOO in Schutz genommen.

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SOO ist eine vom deutschen Verfassungsschutz beobachtete rechtsextreme Bewegung mit Bürgerwehrcharakter, die ursprünglich in Finnland gegründet wurde. Hauptmenü öffnen. Februar Der fragwürdige Journalismus von Journalistenwatch.

April Wize. August Unseriöse Quellen - Prüfe, bevor du alles glaubst Belltower. News vom Zuletzt geändert am Juni um Psiram Mobil Klassische Ansicht Der Inhalt ist verfügbar unter Creative Commonssofern nicht anders angegeben.

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Journalistenwatch Eigenbezeichnung auch JouWatch ist ein Internet-Blog, der vorwiegend die Berichterstattung anderer Medien behandelt.