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Fickbar bleiben

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Wieso, junge Frauen sind doch noch fickbar? Sie haben doch noch einen Sonderstatus weil sie gebären könnten. Werden sie nicht gerade deswegen vergöttert? Es wird drauf geschissen.

Name: Corina

Jahre alt: 31

Dienstag, mai 05,

Würden Sie nochmal Mutter werden, wenn Sie die Zeit zurückdrehen könnten? Die Folge: eine Welle der Empörung, als Frauen "Nein" sagten. Hat sich seitdem etwas geändert? Vorher war mein Leben nur meinem Willen untergeordnet. Dieses Narrativ ist ja eines, was auch Frauen mitbekommen oder Mädchen: Deine Aufgabe ist es, was zu werden.

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Du kannst dein Leben machen. Und das aber, das kollidiert dann massiv mit einem Kind. Das ist so das Entgegengesetzteste dazu, was ich mir vorstellen kann.

Das war eine bewusste Entscheidung damals. Also die Schwangerschaft war gewollt und ich hab mich gefreut, und trotzdem wusste ich schon vor dieser Entscheidung, dass das schwierig werden würde, meine Rolle zu finden.

Warum Frauen keine Komplimente annehmen können - Carolin Kebekus live - AlphaPussy

Besonders in Deutschland. Ich habe vorher in Frankreich gelebt, wo das nicht so infrage gestellt wird, dass Mütter arbeiten und Kinder tagsüber in Kitas oder auf Ganztagsschulen gehen, dass Mütter und Väter noch ein Liebesleben haben und sogar Freunde, die sie noch sehen.

In Deutschland kannte ich persönlich keine Eltern, die als Vorbild geeignet gewesen bleiben. Und so hab ich über die Geburt und das Danach vor allem mit meiner Hebamme gesprochen, die schon wusste, dass ich stillen werde und die Geburt besser ohne PDA hinter fickbar bringe. Plötzlich fingen andere Menschen an, mir ungefragt den Bauch zu tätscheln. Ein Arbeitskollege schrieb mich schon vor dem Geburtstermin ab mit den Worten, dass es das dann ja wohl gewesen sei mit der Karriere. Was ich wollte, danach wurde ich eigentlich kaum noch gefragt.

Aber ich würde vieles anders machen. Und ich kann auch verstehen, wenn Mütter diese Frage mit Nein beantworten, wie die 23 Frauen, die die israelische Sozio Orna Donath interviewt hat. Unter dem Titel "Regretting motherhood" veröffentlichte sie vor drei Jahren eine Studie zur Mutterrolle. Und erntete — wie zu erwarten — nicht nur positive Reaktionen.

Zu sagen, dass die Mutterrolle so unglücklich macht, dass man den Schritt, ein Kind bekommen zu haben, zutiefst bereut, war ein Tabubruch.

Dass man Mutterschaft durchaus bereuen, Kinder aber trotzdem lieben kann, ging in der Diskussion oft unter. Dabei, so kommentierte Margarete Stokowski die Debatte — wie ich fand — höchst treffend, "ist Reue keine Einladung zu einer 'emotionalen Freakshow', sondern 'eine Art Alarmglocke' für die Gesellschaft, ihre Anforderungen an Frauen und Mütter zu ändern, weil sich in Überforderung und Fluchtfantasien natürlich auch Erwartungen des Umfelds spiegeln. Denn Reue hat auch etwas damit zu tun, sich selbst als ungenügend zu empfinden.

Drei Jahre ist die Debatte jetzt her, unter "Regretting motherhood" erscheinen immer noch Tweets.

Mal werden — leicht ironisch — nervige Alltagsbegebenheiten mit Kindern mit dem Hashtag versehen, mal gibt es Verweise auf Artikel oder neuere Veranstaltungen zum Thema. In der öffentlichen Diskussion hingegen scheint sich der Fokus leicht zu verschieben: weg von dem Druck, der sich aus der allgemeinen Vorstellung generiert, Frauen bräuchten Kinder für ein erfülltes Leben, hin zu dem Perfektionsdruck, der mittlerweile auf fast allen Lebensbereichen von Müttern lastet. Auch in dem jüngsten Buch der Feuilletonistin und Schriftstellerin Antonia Baum geht es implizit um die Frage, warum es Mütter eigentlich nie jemandem Recht machen können.

Was ich wollte, spielte keine rolle mehr

Es war so gewaltig, was da passiert ist, und das musste ich nachvollziehen. Der Versuch, die Arbeitswelt, das Privatleben an den Rhythmus eines Menschen anzupassen, der vollkommen auf einen angewiesen ist. Überhaupt, das allgemeine Aufeinander-angewiesen-Sein. Das Verlangsamen in einer schnellen Welt.

Die steigende Bedeutung von Geld, Haushalt, Wohnort. Und dann noch die qua Natur ungleiche Aufgabenverteilung zwischen Mann und Frau während Schwangerschaft, Geburt, Stillzeit. Die Wucht des "Biologischen". Man hat sich ja vorher lange eine stabile Identität aufgebaut, mit der Idee, dass ihr Geschlecht keine Rolle mehr spielt.

Oder das soziale Konstrukt, was dahinter steht. Aber da ist dann Feierabend.

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Über das schlechte Gewissen, die Sorge, die Müdigkeit. Es war gar nicht einfach, sagt sie, daraus ein Buch zu machen. Denn auch als schreibende Mutter, bewegt man sich leicht zwischen Klischees. Vor allem, wenn man wütend ist. Und das Letztere aber dann noch mit so einem zwinkernden Auge, also auf einem Niveau, da findet keine Reflektion statt.

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Was aber auch damit zu tun hat, dass die Frauen, die das irgendwie leisten könnten, das nicht tun. Es gibt dafür keine Lobby, keine Preise. Das wird halt einfach nicht so ernst genommen. In der Eltern- und Kind Vorsorgeklinik Haus am Meer in Zingst werden Mütter sehr ernst genommen. Die Frauen, die hier im Wasser im Takt der Trainerin Schwimmnudeln vor dem Oberkörper zusammenpressen, sind alle wegen ärztlich attestierter Beeinträchtigungen hier: schwere Erschöpfungszustände, Depressionen, Angst- oder Schlafstörungen sind die Hauptindikationen.

Über 80 Prozent haben einen mittleren oder höheren Schulabschluss und sind erwerbstätig.

Es gibt Schmerz-Symptomatiken. Da funktioniert der Rücken nicht mehr, Migräne. Das hat auch mit Stress zu tun, mit mangelnder Bewegung zu tun. Viele sind belastet, weil die Kinder sehr krank sind oder weil es zu Hause kranke Familienangehörigen gibt, für die ich zusätzlich noch Betreuung organisieren muss.

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Pflege bleibt bei den Frauen hängen. Und dann funktioniert es in der Regel nicht mehr", bestätigt Jette Jax, Leiterin der Klinik in Zingst.

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Laut Umfragen des Müttergenesungswerks sind in Deutschland rund zwei Millionen der etwa acht Millionen Mütter mit minderjährigen Kindern kurbedürftig, haben also nachweislich körperliche oder seelische Beschwerden. Nur fünf Prozent nehmen sich aber eine Auszeit. Ich hab ja nur Zeitdruck", sagt Yvonne, Prüfingenieurin mit einer Dreiviertelstelle und Mutter von zwei Kindern.

Sie hat hohe Ansprüche an sich, ihre Arbeit, den Haushalt und an die Zeit, die sie mit den Kindern verbringt. Ihr Mann übernimmt zu Hause das Abendbrot und die Nachmittagsbetreuung der Kinder. Aufräumen und Wäsche erledigt sie. Manchmal würde ich auch gerne mal eine halbe Stunde länger arbeiten, weil ich grad drin bin, dann muss ich aber los, die Kinder abholen, die wollen dann auch nach Hause.

Britney. for always and forever.

Für die ist es auch ein langer Tag. Ja, dann hat man die zwei Stunden bis zum Abendbrot und muss die irgendwie füllen. Und bis dann abends Ruhe ist, kann auch bis um 21 Uhr dauern. Und dann beginnt für mich die Hausarbeit machen, Wäsche machen, nochmal aufräumen. Ab und zu schaff ich es auch mal, ein Buch zu lesen, oder bin so platt, dass ich mit den Kindern einschlafe, dann bleibt natürlich wieder was liegen.

Bei der Arbeit entspanne ich super gut, ist alles tutti, ich bin voller Elan und dann komme ich nach Hause und das ist das wie ein Sack Kartoffeln, der auf mich fällt. Und dann hab ich irgendwann gesagt, das geht so gar nicht mehr, weil die schlechten Laune sich dann auch auf die Kinder überträgt und das Miteinander immer schwieriger wurde. Sie und ihr Mann haben sich immer Kinder gewünscht und alles dafür getan, welche zu bekommen.

Nun ist ihr Mann bei der Marine, monatelang nicht zu Hause. Und ihr fällt oft die Decke auf den Kopf.

Sie reibt sich auf zwischen Haushalt und Kinderbetreuung, würde aber niemals in Erwägung ziehen, die Kinder länger als halbtags betreuen zu lassen. Ich will meine Kinder nicht immer abschieben. Das ist ja immer ganz herrlich. Das ist aber nicht immer die Realität. Da sollte man vielleicht schon mal ein bisschen mehr drauf eingehen, dass das nicht immer nicht alles ganz toll ist, als Frau und Mutter.

Und dass das Kochen mehr Anstrengung ist als lustig. Und die Küche sieht aus wie Sau.

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