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Erotische geschichte arzt

Lonely Ehefrau Logan.
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Das Leben war einfach schön! Ja, für Christiane war es im Moment wirklich ein herrliches Leben, sie hatte seit drei Wochen einen neuen Freund. Durch ihn hatte Christiane ihren Körper erst richtig kennen gelernt, immer wieder bekam sie gesagt, was schön und begehrenswert an ihrem Körper war. Das, so fand sie, war etwas sehr Schönes mit ihren 19 Jahren. Stets hatte Axel Wünsche, wo er sie noch küssen wollte und er machte es zart und er gab sich Mühe.

Name: Janot

Mein Alter: Ich bin 50 Jahre alt

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So sexy können Sprechstunden sein. Ich hatte ja gewusst, dass dieser Dr. Thorn der angesagteste Orthopäde war, hier auf dieser Nordseeinsel. Besser gesagt, Badearzt. So hatte es an seinem Schild gestanden. Badearzt, weil er in einem Kurbad praktizierte oder woher kam eigentlich diese wohl eher altmodische Bezeichnung? Weil er nach seiner Sprechstunde ein Bad zu nehmen pflegte?

Weil er seinen Patienten meistens frische Seeluft und ausgedehntes Schwimmen verschrieb? Ich musste grinsen, als ich mich in seinem Sprechzimmer umsah. Ich war die Einzige, die noch keine Rentnerin war. Wirklich nur alte Leute um mich herum. War ich nicht auf einer dieser Nordseeinseln, wo normalerweise jede Menge Familien Urlaub machen? Brauchten die keine orthopädische Betreuung? Und was war mit den unzähligen Surfern? Ich hatte mir beim Sprung in die rauen Nordseewellen irgendwie etwas an meinem Knie getan. Es tat weh und war geschwollen.

Dieser unnötige kleine Unfall hinderte mich nun daran, endlich das Surfen zu lernen, und vielleicht auch daran, Sex zu haben. Deswegen war ich eigentlich überhaupt hierhergekommen. Surfen und Sex. Das war es, was ich in diesem Sommer in meinem Urlaub erleben wollte. Mit diesem dummen Sprung hatte ich bereits am zweiten Tag meiner Ferien meine Leidenschaft fürs Surfen gefährdet. Nicht auszudenken, wenn mich mein Knie auch noch beim Sex hindern würde. Wieder musste ich grinsen. Ich tat fast so, als wenn ich schon irgendeine Aussicht auf Sex haben würde.

Erotische geschichte: der geile doktor

Aber ich hoffte es doch. Ich war Single und das schon viel zu lange und hatte schon ewig lange keinen Mann mehr in meinem Bett gehabt. Ich hatte zu Hause ausschweifend von den blond gelockten, durchtrainierten, braun gebrannten Surfern geträumtdie ich ganz bestimmt kennenlernen würde und die mich ganz bestimmt verführen würden….

Die dralle Arzthelferin steckte ihren Kopf durch die Tür, sah mich an, wartete, bis ich mich freudig reckte und sie anlächelte, dann guckte sie auf das Krankenblatt in ihrer Hand und rief einen Namen, der wieder nicht meiner war. Ich sah ihr giftig hinterher und wurde das Gefühl nicht los, dass sie mich ärgern wollte.

Spritzlust

Sie hatte mir gleich am Telefon gesagt, ich müsste Zeit mitbringen. Sehr viel Zeit. Es war mittlerweile halb sechs und die offizielle Sprechstunde hatte um 17 Uhr geschlossen. Das Sprechstundenzimmer leerte sich. Damit die Rentner rechtzeitig zum Hagebuttentee und Wurstbrot zu Hause sein konnten, dachte ich genervt. Ich war tatsächlich die Letzte, die aufgerufen wurde. Von der drallen Arzthelferin, mit herablassendem Blick.

Als wenn es eine Ehre war, von dem Herrn Badearzt behandelt zu werden. Was war das denn?

Gespräch mit dem frauenarzt

Dieser Badearzt sah genauso aus wie einer der Typen in meinen Surf-Fantasien. Was für ein schöner Mann … Ich gab ihm stumm die Hand und setzte mich. Alles an ihm war perfekt. Auf den ersten Blick zumindest. Konnte ein ganz normaler Badearzt so schön sein?

Die bessere Frage war: Durfte er so schön sein? Er fragte die richtigen Fragen und ich bemühte mich ganz normal zu antworten, auch wenn mein Herz klopfte vor Aufregung.

Thorn sah nicht nur fantastisch aus, sondern er war auch noch unverschämt nett. Und diese mürrische, herablassende Arzthelferin verzog sich zum Glück endlich. Ausführlichst betrachten. Seine schönen Hände mit diesen kräftigen Fingern tasteten vorsichtig, aber natürlich sehr fachmännisch mein linkes Knie ab.

Er drehte es langsam in alle Richtungen, ich musste es beugen und dachte in diesem Moment: Vielleicht kann er mein Höschen sehen! Ich trug einen kurzen, legeren Rock und hatte einen schwarzen String Tanga an. Nichts wirklich Aufregendes, für meine Verhältnisse zumindest nicht, aber ich war ja auch nur zum Arzt gegangen. Wer hätte denn so etwas ahnen können? Er hatte mir gleich zu Anfang kurz seine Leidenschaft fürs Surfen gestanden.

Das war einer seiner Hauptgründe gewesen, sich auf dieser Nordseeinsel für die freie Stelle als Badearzt zu bewerben. Wir unterhielten uns angenehm, locker und ich hätte ewig bleiben mögen. Langsam, aber sehr effektiv, wie ich bemerken konnte. Der Doktor konnte mir nun ganz entspannt unter meinen Rock schauen und tat es auch. Ich grinste ihn einfach mal unverfroren an. Einen Versuch war es wert, und ich schob meine Brüste nach vorn. Mein Rock rutschte weiter nach oben und ich wartete ab.

Er lächelte zurück und seine Hand, die nun mit meinem Knie fertig war, wanderte langsam an meinem linken Schenkel nach oben. Blieb liegen und streichelte mich ganz sanft. Die Erotik, die von dieser einfachen Berührung ausging, war nicht zu beschreiben.

Schmutzige frauen-fantasien

Ich atmete schneller. Ich hatte mich noch morgens unter der Dusche frisch rasiert und war froh darüber. Meine Scham glänzte verlockend und roch verführerisch nach Limone. Der schnucklige Doktor zog meinen Slip herunter. Während ich mich für ihn öffnete, griff er nach einem kleinen metallenen Hammer, mit dem man die Kniereflexe abklopft. Damit strich er ausgiebigst an den Innenseiten meiner Schenkel entlang. Er drehte das kleine Instrument geschickt hin und her und massierte damit meine Scham. Seine Lippen sogen an meinen Nippeln, während das kleine metallene Instrument nach meinem Kitzler suchte.

Er glitt mit den Lippen an meinen vollen Brüsten herab, spielte an meinem Bauchnabel und glitt dann noch tiefer. Bevor er mit der Zunge meine Perle erreichte, hörte er auf. Mein Badearzt mochte den Dirty Talk.

Umso besser. Schmutzige kleine Wortspielchen turnen mich an. Seine Lippen sogen an mir, seine Zunge schob sich in meine lüsterne Höhle hinein und sprengte ihre Pforten. Ich biss in die Knöchel meiner Hand, um nicht laut zu schreien. Seine Finger massierten all das, womit seine Zunge nicht beschäftigt war, und entfachten so erregende Gefühle in mir. Noch bevor er sich seiner Unterhose entledigt hatte, konnte ich ahnen, welches Prachtexemplar mich da erwarten würde. Hart und prall schmiegte er sich dazwischen, als gehöre er nur dorthin und nirgendwo sonst.

Er drängte sich tief in meinen Mund und ich konnte nebenbei noch nach den beiden harten Bällen greifen, die viel Potenz versprachen. Der glatte Griff des Instrumentes schob sich langsam ein wenig in mich hinein.

Gespräch mit dem frauenarzt

Es war angenehm und sollte mich vorbereiten auf das wirkliche, echte, das wahre Instrument der Lust. Sein Teil wurde prall und praller unter meiner Zunge. Der Doktor stöhnte schon bald unvorsichtig laut und griff wieder nach meinen Brüsten. Und dann wollte ich nicht mehr länger warten.

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Der Doktor packte mich und zog mich hoch. Ich stützte mich mit beiden Händen hinter mir auf der Liege ab, damit ich mich dem Harten des Doktors entgegenstemmen konnte.

Wir sahen uns an, erstaunt von der Wucht unserer Lust in dieser kurzen Zeit und lächelten befriedigt. Dann zog er sich bedauernd aus mir heraus, streifte sich Slip und Hose über und setzte sich heftig atmend an seinen Schreibtisch.

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Die Geschichte und die Namen sind frei erfunden.