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Bordel schwarze

verheiratetes Biatch Wynter.
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Deutschland galt als Paradies für Freier und Zuhälter mit seinem legalisierten, lukrativen Rotlichtgewerbe, als so was wie das Thailand Europas. Dann kam Corona. Zuhälter sahen den Geldfluss versiegen, Tausende Frauen verschwanden wie vom Erdboden — "Helfer" zogen sie kontingentweise ab in die osteuropäische Heimat. Für all jene, die das Geld für den Trip zurück nach Ungarn, Rumänien, Moldawien nicht rechtzeitig hatten, bevor die Grenzen schlossen, verschärfte sich die Lage dramatisch. Ohne Kranken- und Sozialversicherung tauchten sie ab, obdachlos, hungrig.

Name: Annis

Was ist mein Alter: Ich bin 34

Jungen Nigerianerinnen wird in der Heimat ein Job in Europa angeboten.

Kaum angekommen, werden sie zur Prostitution gezwungen - in Deutschland mit steigender Tendenz. Polizei- und Justizbeamte klagen, dass Mittel zur Kriminalitätsbekämpfung auf internationaler Ebene nicht konsequent genutzt werden. Kinderlos in Nigeria Beten für Nachwuchs.

Präsidentschaftswahlen in Nigeria Alte Männer für ein junges Land. Endstation Prostitution Junge Migrantinnen in Italien.

Endstation Prostitution - Junge Migrantinnen in Italien Deutschlandfunk, Hintergrund, Hier und in den Rotlichtvierteln anderer deutscher Städte landen immer mehr Frauen aus Nigeria. Die meisten von ihnen wurden von nigerianischen Menschenhändlern eingeschleust, sagt Barbara Wellner von Solwodi, einer Organisation, die Opfern von Menschenhandel und Zwangsprostitution hilft. Die häufig kaum die Schule besuchen konnten, ganz früh bei ihren Eltern mit auf einer kleinen Farm oder auf einem Marktstand arbeiten mussten, häufig Mädchen, die nur einen Elternteil oder keine Eltern mehr haben.

So erging es auch Anna, die nicht erkannt werden will. Ich wollte das nicht, hatte Angst und weigerte mich. Meine Mutter schlug mich, weil ich der Tradition nicht folgen wollte.

Ich sah keine andere Möglichkeit, der Beschneidung zu entgehen, als wegzulaufen. Genau solche Mädchen haben nigerianische Menschenhändler im Visier. Eines der lukrativsten Geschäftsmodelle der Organisierten Kriminalität.

Die Kontaktpersonen sind häufig Frauen, oft sogar Verwandte, erzählt Barbara Wellner. In der Regel arbeiten sie im Auftrag anderer Nigerianerinnen, die das Geschäft im Zielland kontrollieren. Das Netz der Personen, die mit diesem Menschenhandel zu tun haben, also mit dem Weg von dem ersten Ansprechenden in Nigeria, bis das Mädchen hier vielleicht im dritten Bordell hier in Oberhausen irgendwo arbeitet, das ist wirklich ein weit verzweigtes Netz mit ganz vielen Stationen, aber im Zentrum stehen tatsächlich die sogenannten Madames - weibliche Zuhälterinnen.

Doch kaum in Europa angekommen, gibt es für viele der jungen Frauen nur eine Bestimmung: die Hölle der Prostitution.

Wie ist das ZUHÄLTER ZU SEIN?

Schon in Nigeria wird den jungen Frauen klar gemacht, dass ihre Reise viel Geld kosten wird, dass sie später zurückzahlen müssen — was aber kein Problem sei, denn sie würden ja einen guten Job haben. Um der Abmachung, das Geld zurückzuzahlen mehr Nachdruck zu verleihen, werden die Frauen mit einem Juju-Zauber belegt.

Juju ist so etwas, was wir hier manchmal von früher unter dem Begriff Voodoo kennen. Ein Priester nimmt an einem besonderen Ort dem Mädchen einen Schwur ab, in Verbindung mit Ritualen wie dem Schlachten von Tieren, Trinken von Tierblut, Trinken von bordel merkwürdigen Flüssigkeiten, Essen von rohen Eingeweiden von Tieren. Den Frauen wird gedroht, dass sie oder ihre Verwandten sterben oder krank werden oder etwas anderes Schlimmes passiert, wenn sie ihre Schulden nicht begleichen oder irgendetwas von den Abmachungen verraten würden.

Im Januar fällte das Duisburger Landgericht mehrere Urteile wegen Menschenhandel und Zwangsprostitution, bei denen es um Nigerianerinnen ging. Eine Frau, eine der nigerianischen Madames, wurde zu fünf Jahren Haft verurteilt. Die deutschen Behörden sind wachsamer geworden. Auch die Zahl der nigerianischen Tatverdächtigen stieg nach BKA-Angaben im Vergleich zum Jahr an und zwar um 41,4 Prozent. Auf internationaler Ebene beteiligt sich Deutschland seit dem Jahr am EU-Projekt "ETUTU".

Wie wichtig ein länderübergreifender Blick ist, zeigt das Beispiel Italien. Hier betreten die meisten Nigerianerinnen das erste Mal europäischen Boden. Jetzt fordern nicht nur politische Parteien eine Gesetzesreform, sondern auch Teile der katholischen Kirche. Konzentriert bearbeiten sie riesige Mengen Schwarze, um hieraus Spaghetti, Tagliatelle und Ravioli zu formen.

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Helen Okoro ist vor mehr als zwanzig Jahren nach Italien gekommen. Genau wie die jungen Frauen, die hier als Köchinnen ausgebildet werden, ist auch sie damals in die Hände von Menschenhändlern geraten. Doch der Nigerianerin gelang die Flucht in ein katholisches Frauenhaus. Heute arbeitet Helen Okoro als Beraterin in der Einrichtung. Sie hat hautnah miterlebt, wie sich der Menschenhandel in den letzten Jahren verändert hat.

Inzwischen bitten so viele Frauen hier um Hilfe, dass die Mitarbeiterinnen den Andrang kaum bewältigen können. Aber seit einiger Zeit - seit etwa inzwischen - schaue ich gar nicht mehr auf meine Uhr. Manchmal schlafe ich hier, wenn es die Situation erfordert.

Weit mehr als Die Vereinten Nationen schätzen, dass rund 80 Prozent von ihnen Opfer von Menschenhändlern sind oder sich in akuter Gefahr befinden, zu Opfern zu werden. Konkret bedeutet dass, sie werden sexuell ausgebeutet oder müssen sich zwangsprostituieren. Und auch die 20 Prozent, die nicht in die Fänge von Menschenhändlern geraten und es nach Europa schaffen, haben kaum Chancen auf ein erfolgreiches Asylverfahren.

Sehen Sie das, den hohen Zaun dort vor dem Fenster? Früher brauchten wir hier keine Zäune. Bis vor einigen Jahren waren die Netzwerke der Madames eher kleine, relativ lose Verbindungen. Oft kamen alle Beteiligten aus dem weiteren Familienumfeld.

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Inzwischen, so Helen, hätten sich professionellere — und deutlich skrupellosere — kriminelle Netzwerke gebildet. Diese schreckten auch nicht vor Gewalt in der nigerianischen Heimat der Frauen zurück. Sie haben ihre Leute, die zu den Familien der Frauen nach Hause gehen und sie verprügeln.

Es kommt auch oft vor, dass sie die Häuser der Familien abbrennen. So entsteht eine Mauer des Schweigens. Ein Problem, das auch Dario de Luca kennt. Er arbeitet als Investigativjournalist für die sizilianische Zeitung 'MeridioNews' und hat sich über die Grenzen der Insel hinweg in internationalen Rechercheprojekten zur Organisierten Kriminalität einen Namen gemacht, zum Beispiel für das Organized Crime and Corruption Reporting Project, ein Netzwerk aus Journalisten unterschiedlicher Länder.

Vor ihm liegen Hunderte Seiten Ermittlungsakten der sizilianischen Staatsanwaltschaft. Sie zeigen Fotos von mehreren observierten Nigerianern, die sich zu einem Treffen in der Kleinstadt Caltanissetta im Hinterland Siziliens versammeln.

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Es sei bemerkenswert, so der Journalist, wie sehr die Bilder an klassische Versammlungen der sizilianischen Mafia, der Cosa Nostra, erinnerte. Und ähnlich wie bei den nigerianischen Gruppen von heute habe vor 30, 40 Jahren auch noch niemand die Strukturen der einheimischen Mafia verstanden. In Wahrheit waren diese Gruppen bereits damals bestens organisiert. Es brauchte aber viele Morde und andere Taten, bis die Strafverfolger und die Öffentlichkeit erkannten, dass wir es mit hervorragend vernetzten Kriminellen zu tun haben.

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Deshalb sprechen aus Sizilien einige von der "Neuen Mafia" oder auch von der "Mafia Nigeriana". Momentan existiert nach den Recherchen von Dario de Luca eine Art Waffenstillstand zwischen den kriminellen Organisationen, der auf zwei Prinzipien beruht: Menschenhandel ist traditionell etwas, bei dem sich die Cosa Nostra ungern selbst die Finger schmutzig macht.

Bei anderen kriminellen Aktivitäten kennen die Nigerianer genau ihre Grenzen. Die sizilianische Mafia hingegen beherrscht weiterhin das Geschäft in ihren traditionellen Bezirken. Es gab meines Wissens bisher nie einen wirklichen Konflikt. Eine kriminelle Organisation, bei der nicht nur die Täter, sondern auch die Opfer aus dem Ausland kommen und am Rande der Gesellschaft leben. Dies sei der Grund, warum die italienischen Behörden bisher kaum Anstrengungen gezeigt hätten, die Strukturen der "Neuen Mafia" zu durchdringen.

Diesen Vorwurf will Staatsanwältin Lina Trovato nicht auf sich sitzen lassen.

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Man beobachte das Phänomen der Organisierten Kriminalität aus Nigeria schon sehr lange, so Trovato. Es existiere auch nicht erst seit ein paar Jahren, seitdem sich tausende Flüchtlinge aus Afrika auf den Weg nach Europa machen.

Auch den Begriff "Neue Mafia" mag die Staatsanwältin nicht. Der berühmte italienische Mafia-Paragraph sei bei nigerianischen Gruppen als eine "nicht lokale" Mafia bereits zum Einsatz gekommen — zum ersten Mal in der Geschichte Italiens: bei einem Prozess in Turin und bei einem Verfahren in Palermo. Allerdings sei die sogenannte "Neue Mafia" aus Nigeria keine Einheit, sondern setze sich vielmehr aus einer Vielzahl einzelner Geheimbünde und krimineller Gangs zusammen, etwa der Schwarzen Axt, den Wikingern und der Supreme Eiye Bruderschaft, wie sie sich nennen.

Man kann diese Kategorie nur schwer auf die geheimen Gangs aus Nigeria übertragen.

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Sie haben nicht die Kontrolle über einen bestimmten Ort - aber sie haben immerhin die Kontrolle über eine bestimmte Community, eine ethnische Gemeinschaft. Deshalb müssen wir das Gesetz hier anders auslegen. Das Ziel ist jedoch letztlich das gleiche: Wir müssen herausfinden, ob Menschen Angst haben und sich auf eine bestimmte Art verhalten, weil sie unterdrückt werden.

Man habe es mit brutalen, transnationalen Verbrechernetzen zu tun, so Trovato. Und obwohl es geeignete Rahmenbedingungen für eine grenzübergreifende Zusammenarbeit gebe, sei dies in der alltäglichen Ermittlungsarbeit noch immer ausbaufähig. Die "mechanische Form von Sexualleben", die ihr dort begegnet sei, richte sich vor allem an Männer. Als Frau habe sie die Menschen im Rotlicht-Milieu irritiert.

Die Nigerianische Behörde zur Verhinderung von Menschenhandel, NAPTIP, hat ihren Sitz mitten in einem belebten Geschäftsviertel von Lagos.

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